Erste Life Kinetik Trainingswoche mit Kinder der U7-U11 des USV Pressbaum


Das Bewegungsprogramm zur Gehirnentfaltung 

 

Das Ziel

 

Mehr Leistung durch Ausschöpfung von Reserven im strukturellen, biochemischen und geistigen Breich, um die besten Voraussetzungen für die täglichen Denkprozesse und Aufgaben im Sport und Alltag zu schaffen. 

 

Die Bausteine 

  • Bewegungs- und Trainingslehre
  • Funktionelle Anatomie
  • Moderne Gehirnforschung
  • Funktional-Optometrie

 

Das Synaptische Modell und die Gehirndimension

 

 

 

 

 

 

 

Laderialität 

 

 

 

Fokussieung 

 

 

Zentrierung 

Diese dreidimensionalen Gehirneinteilung, stellt die Grundlage für das synaptische Modell dar. 

Sie steht aber in keiner Verbindung mit den anatomischen Teilen des Gehirns. 

Sie soll lediglich ein Erläuterungsmodell für Teile des Gehirns darstellen, die bestimmte Körperteile beeinflussen und umgekehrt für Bewegungen bestimmter Körperteile, die Teile des Gehirns aktiviert.


Dopamin und Life Kinetik

 

Jüngste Neurowissenschaftliche Befunde und Zusammenhänge verweisen darauf, dass Dopaminausschüttungen Vorgänge synaptischer Plastizität fördern und motorische Lernvorgänge auslösen können (Beck, 2008; Beck & Beckmann, 2009a). Hierbei scheint die Neuartigkeit der Bewegungsaufgabe (Beck, 2005) und der unerwartete Bewegungserfolg (Beck & Beckmann, 2009b) eine zentrale Rolle zu spielen. Dies bedeutet , dass die überraschend erfolgreiche Bewältigung einer neuartigen Bewegungsaufgabe im Gehirn strukturelle Veränderungen in Gang setzt. 

 

Um kontinuierlich neuronale Lernvorgänge zu provozieren, sind somit insbesondere neuartige und ungewohnte Bewegungsaufgaben anzusteuern, wobei ein Aufgabenwechsel erfolgen sollte, sobald im Üben eine Routine auftritt.

 

Die Trainingsbereiche 

 

Training der flexiblen Körperbeherrschung

 

  • Bewegungswechsel

               Rascher Wechsel zwischen Bewegungen ohne  Stocken

  • Bewegungskette

              Koppelung mehrerer einfacher Teilbereiche 

  • Bewegungsfluss

              Fortsetzung einer laufenden Bewegung trotz plötzlicher                              Zusatzaufgaben 

 

Zusatzbausteine 

 

Zusätzlich können zur Steigerung der Bewegungsanforderungen Drehbewegung  ( = Drehung des Körpers oder von Körperteilen) oder Querbewegungen (= die Körpermitte sowohl auf der Körpervorder-als auch auf der Körperrückseite zu überqueren) eingebaut werden. 

 

 

Training des visuellen Systems

 

  • Augenfolgebewegung

              Die Augen problemlos vertikal, horizontal und diagonal bewegen ohne Springen der  Augen 

  • Sehbereich

              Die Größe des Blickfeldes und die räumliche Wahrnehmung werden verbessert 

  • Augenfokussierung 

              Die korrekte Einschätzung von Entfernungen und Geschwindigkeiten gelingen besser.

 

Zusatzbausteine 

 

Zusätzlich können zur Verbesserung des visuellen Systems Augenstellungen (=die Augen können in eine Position gebracht und dort gehalten werden) und Zielfixierungen (=das Anversieren von Zielen und die damit verbundene Augenfixierung ) eingefügt werden. 

 

 

Training der kognitive Fähigkeiten 

 

  • Arbeitsgedächtnis 

                Mehr Optionen können parralel vorgehalten und schneller  

 ausgewählt werden.

  • Auffassungsgabe 

               Eingehende Signale werden schneller erkannt und zugeordnet 

  • Wissenszugriff

                Gespeichertes Wissen wird auch in schwierigen Situationen schneller abgerufen

 

 

 

Trainingsumfang 

 

Entgegen den sonstigen Gepflogenheiten im Sport ist der dieser Trainingsform nicht die Automatisierung von Bewegdunen und Bewegungsabläufen das Ziel, sondern eine Steigerung der Handlungsmöglichkeiten in verschiedenen Situationen. 

 

Deshalb ist es sehr wichtig, neue Bannungen, die durch die Bewegungsheruadforderungen geschaffen wurden, nicht so lange zu vertiefen, bis sie nur noch für eine einzige auswendig gelernte Bewegung zur Verfügung stehen. Vielmehr sollte bereits beim erkennen der Grobform die nächste schwierigkeitssture al neue Herausforderung dienen. 

 

Da dies ein sehr unübliches Vorgehen ist, miss es den Teilnehmern des Trainings immer wieder erklärt werden, um Frust zu vermeiden. 

Der angestrebte Effekt ist bereits nach wenigenWochen zu erkennen, wen nur eine Stunde pro Woche trainiert wird. Um eine Überforderung des Gehirns zu vermeiden, sollte aber auch nicht länger als maximal 1 Stunde am Stück trainiert werde. 

 

Somit ist es sehr einfach, diese Methode in den normalen Trainingsalttag zu integrieren. 

 

 

 

Wirkung des Trainings 

 

Allgemein

 

  • Emotionale Stressreduzierung 
  • Körperliche Entspannung
  • Verbesserung der Konzentration
  • Erhöhte Aufnahmekapazität
  • Verbesserung der psychischen und physischen Leistungsfähigkeit
  • Reduktion der Fehlerquote
  • Steigerung des Selbstbewusstseins
  • Förderung des selbstständigen Arbeitens

 

Im Sport 

 

  • Erhebliche Reduktion des Energieaufwandes
  • Ziele werden bessern schneller und ohne Umwege erreicht 
  • Zunahme der räumlichen Wahrnehmung un der Orientierung
  • Reduktion von Kompensationsbewegungen
  • Harmonischere Bewegungsabläufe ohne Unterbrechung 
  • Reduzierter Kraftaufwand 
  • Elegantere Ausführung von schwierigen Bewegungsabläufen 
  • Beschleunigter Bewegungsabläufen

 

In der Schule

 

 

  • Schnellerer Wechsel von einer Aufgabe zur anderen 
  • Der Lösungsweg von Aufgaben  wird übersichtlicher
  • Umsetzen von Textaufgaben in einer Rechnung fällt leichter
  • Das lernen fällt leichter
  • Lesen und Rechtschreibung verbessern sich 
  • Zeitgleiche Wahrnehmung verschiedener Infos verbessert sich 
  • Verbesserung der Konzentration auf eine Aufgabe 
  • Erlerntes Wissen wird schneller abgerufen

 

 

 

Die Statistik

 

Im Rahmen eines Trainingsprogramm über 12 Wochen mit einer 60minütigen Trainingseinheit pro Woche verbesserten sich 97% der Kinder und 91% der Erwachsenen in mindestens einen der hier angeführten Bereiche!!

 

 

 

 

Verbesserungen der Kinder im verhalten 

 

 

 

Verbesserungen der Kinder in der Schule 

 

 

 

Verbesserungen der Erwachsenen im Verhalten 


Life Kinetik in 2 Minuten erklärt!

Weitere Informationen finden sie unter 

 

www.Lifekinetik.de